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RE: Hätte, wäre, wenn - Die Zeitreise zu sich selbst

Das hast Du sehr gut beschrieben.

Wenn ich mir die Geschichte derer, bei denen ich das mitbekommen habe anschaue, dann lag der psychische Missbrauch schon in der Kindheit. Das Kind musste immer etwas tun, um positive Reaktionen zu bekommen. Aber Liebe kann man sich nicht erarbeiten, dennoch wurde es leider so erlernt. Es ist tief verankert, dass man sich anstrengen muss, um gemocht zu werden. Also ist es wie nach Hause kommen und das auch bei dem neuen Partner zu tun, weil es aus Erfahrung so ist. Anfangs zeigt dieser sich ja auch anders, als er in Wirklichkeit ist. Ein meist perfides subtiles Spiel, dass der Betroffene nur schwer erkennen kann. Es entsteht eine Abhängigkeit, dass die Opfer glauben es nicht zu überleben, wenn er geht und auch das wird wieder genutzt. Im Gegenzug kann es auch passieren, dass derjenige Kandidat abgelehnt wird der echte Liebe zeigt, denn das kennen diese Menschen nicht. Es dürfte sich falsch und erdrückend anfühlen, weil es ja nicht sein kann ohne Bemühung Liebe zu bekommen. Nicht immer nicht alle, aber in meinen Beobachtungen schon.

Gehe ich recht in der Annahme, dass nicht der toxische Mitarbeiter seinen Job verloren hat?

0.00000000 BEE
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