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Gepostet von Florian Machl auf Facebook:
Es fasziniert mich einmal mehr, wie viele Menschen schon wieder nachplärren, der ICE-Agent in den USA hätte eine "arme Mutter" hingerichtet oder ermordet.
Die Frau war eine professionelle, ausgebildete Antifa-Terroristin, die viele 1000 km gefahren ist, um vorsätzlich linksextreme Straftaten zu begehen. Das Sorgerecht für ihre Kinder hatte sie schon lange nicht mehr. Gemeinsam mit ihrer LGBTQ Lebenspartnerin behinderte sie vor Ort die Arbeit der Behörden.
Als sie angehalten wurde und zum Aussteigen aufgefordert, fuhr sie mit ihrem 2 Tonnen schweren SUV auf einen Beamten los. Zu ihrem Pech war dieser sensibilisiert, da er vor einem halben Jahr von einem illegalen Migranten angefahren und mitgeschleift wurde. Er zog ausbildungsgemäß und gesetzeskonform seine Waffe und beendete die Bedrohungssituation. Die gesetzliche Grundlage findet sich in diesem Screenshot.
Selbst wenn die Schussabgabe nicht gerechtfertigt gewesen wäre, es handelt sich niemals um Mord oder eine Hinrichtung, dann wäre es eine fahrlässige Tötung. Man kann über die Ausbildung der Beamten diskutieren, aber nicht über die klar dokumentierte Situation, die zu dem Todesschuss führte. Die Linksextremistin hat das selbst verursacht. Wer in den USA Polizisten mit tödlicher Gewalt attackiert, hat damit zu rechnen, dass er selbst zu Tode kommt

Ein neues Video auf CNN lässt vermuten, dass die Frau nicht alleine gehandelt hat, sondern mit ihrer Lebensgefährtin die ICE Beamten bewusst provozieren und die Situation filmen wollte.
Bullshit!