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Ich wundere mich wirklich wie viele Leute immer noch glauben die Politik wäre in der derzeitigen Phase dazu da die Rahmenbedingungen der Bevölkerung zu verbessern, das Gegenteil ist der Fall.
Die Agenda liegt doch schon komplett offen auf dem Tisch, man muss nur hinsehen.
Den Menschen in Europa soll das Leben so unangenehm wie möglich gemacht werden in jeder Hinsicht, dann wird wieder irgend eine "digitale Lösung" präsentiert welche Besserung verspricht und der nächste Baustein einer Komplettüberwachung ist implementiert und so geht es immer weiter bis hin zum Endprojekt digitales, programmierbares Geld ohne Alternative.
Die Politik ist wie ein Feuerwehrmann der vorgibt den Menschen helfen zu wollen, indem er einen Brand löscht den er vorher selber gelegt hat, aber jedes Mal wird dabei der Schaden für die Bevölkerung größer, die Taschen der Politiker voller und die Freiheit der Bürger eingeschränkter.
Naja dir Leute wählen aber diese Politiker, wonich mich immer wundere. Überlegen die nicht? Wie kann man als Arbeitehmer CDU wählen? Die haben in den Jahrzehnten doch nichts gutes getan.
Und egalnob man an Klimawandel glaubt oder nicht, es sollte allen klar sein, wir müssen zu den Erneuerbaren. Es ist günstiger, auch wenn es viele gibt die meinen Atomkraft/Gas wäre günstig. Das stimmt nicht, das kostet unheimlich viel.
Für den Unstieg müssen wir ei mal Geld in fie Hand nehmen, aber danach spart jeder. Umbau von Gas/Ölheizung kostet, aber was man dann spart...
Wir haben es doch nun mehrfach gesehen, ein Konflikt und die Preise steigen immense.
CDU lehnt immer wieder sachen ab, die andere vordern und irgendwann machen Sie es, was dann richtig ist und geben als Ihren Erfolg aus.
Vonnder AFD gar nicht erst sprechen, wie kann man so etwas, selbst wenns als protest gemeint ist, wählen?
Das deren Parteitag genau 100 Jahre nach dem der NSDAP stattfindet, ja ist ein Zufall. Wer es glaubt...
Genau so wie der Ort wo es statt findet.🤮
Manchmal frage ich mich, was gerade in Deutschland passiert.
Oft habe ich den Eindruck, dass Deutschland international viele Lasten mitträgt, finanziell Verantwortung übernimmt und sich bei zahlreichen Themen engagiert. Gleichzeitig scheint die Anerkennung dafür eher gering zu sein. Stattdessen wird häufig kritisiert, gefordert oder bemängelt. Da stellt sich für mich die Frage: Wo bleibt eigentlich die positive Wahrnehmung dessen, was geleistet wird?
Auch die politische Entwicklung beschäftigt mich. Ist es wirklich ausreichend, bestimmte Parteien oder deren Wähler pauschal in eine Ecke zu stellen? Oder sollte man sich vielmehr fragen, warum solche Parteien überhaupt Zulauf erhalten? Sind sie Ursache oder vielleicht auch ein Symptom dafür, dass sich viele Menschen mit ihren Sorgen und Fragen nicht mehr gehört fühlen?
Beim häufigen Vergleich mit der NSDAP frage ich mich ebenfalls, ob solche Vergleiche immer angemessen sind oder ob sie manchmal eher dazu dienen, Diskussionen zu beenden, statt sie zu führen. Gerade in einer Demokratie sollte es doch möglich sein, unterschiedliche Ansichten sachlich zu diskutieren, ohne sofort in historischen Extremen zu denken.
Persönlich fällt es mir zunehmend schwer, Vertrauen in politische Prozesse zu entwickeln. Oft entsteht bei mir der Eindruck, dass wichtige Entscheidungen bereits vorgezeichnet sind und dass wirtschaftliche Interessen oder einflussreiche Gruppen einen größeren Einfluss haben, als vielen bewusst ist. Ob dieser Eindruck gerechtfertigt ist, weiß ich nicht. Aber er trägt dazu bei, dass meine Motivation, wählen zu gehen, mit den Jahren deutlich nachgelassen hat.
Und dann ist da noch die Frage nach den Kosten großer gesellschaftlicher Veränderungen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien beispielsweise wird enorme Investitionen erfordern. Gleichzeitig hört man von Unternehmen, die Produktionsstandorte verlagern, während andere Länder mit niedrigeren Standards wirtschaftlich wachsen. Deshalb frage ich mich, wie eine langfristige Rechnung aussieht. Welche Kosten entstehen heute, welche morgen – und wie stellen wir sicher, dass Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Nachhaltigkeit gemeinsam gedacht werden?
Ich habe auf viele dieser Fragen keine abschließenden Antworten. Aber vielleicht wäre es hilfreich, wieder öfter über die Fragen selbst zu sprechen, statt nur über die Lager, denen man sich zuordnet.
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Das Wechseln der handelnden Politiker bringt keine Lösung, egal welcher Partei sie angehören sind sie alle nur das ausführende Organ sobald sie an der Macht sind, bestimmen tun das ganz andere Institutionen.
Im Prinzip ist keiner wählbar, es werden nur unterschiedliche Lobbys bedient.
Das Problem ist unser Fiat Finanzsystem das darauf ausgelegt ist/war sich an feste Regeln zu halten und strikt getrennt vom Staat zu sein um zu funktionieren, beides ist nicht mehr der Fall, also wird es geplündert von allen welche die Möglichkeit dazu haben, der normale Bürger gehört nicht dazu.
Und nein, wir werden das nicht mehr ändern können, egal welche Regierung als nächstes kommt, man kann nur versuchen sich selbst und sein Umfeld so gut wie möglich zu schützen vor dem was unweigerlich kommt und das wird immer schwerer, weil die Schlinge von Tag zu Tag enger gezogen wird.
Der Zustand von Mitteleuropa ist kein Zufall und einfach passiert durch unfähige Politiker, im Gegenteil, sie erfüllen brav die Aufträge von denjenigen die sie bezahlen (nach ihrer Amtszeit).
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