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RE: Verschiedene Linuxe auf einem USB-SSD Stick gemeinsam nutzen

(edited)

journalctl ist ein nichtdestruktives Programm. Es listet nur.
Du musst also keine Sorge haben, etwas kaputt zu machen.

Die Updates in Windows sind Segen und Fluch zugleich. Microsoft behebt oft wissentlich schwere Sicherheitesmängel viele Jahre lang nicht und gibt auch an, diese nicht beheben zu wollen (es nicht vorzuhaben). Sagen wir, sie entscheiden, welche schwere Sicherheitsmängel sie beheben und welche nicht. Ich hatte 2014 (so lange hatte ich noch Windows) sogar schon alle Updates ausgeschaltet, so angepisst war ich. Jetzt im Nachhinein würde ich nicht mehr so handeln. Das ist ja, wie wenn du nicht mal den schlechten Dienst in Anspruch nimmst .. da solltest du lieber darauf verzichten (ist verständlich, oder?)

Willst du mit einem ungesicherten Windows 7 ins Internet? Wie genau ist da der Status gerade?


Im übrigen.. wenn dein Linux nicht in den Desktop starten will, kannst du zur Not (meinstens) in eine Konsole wechseln mit STRG+ALT+F1. Dort lassen sich dann die Befehle eingeben.

Du kannst ebenfalls eine Ausgabe direkt in eine Datei umleiten und zwar mit einem größer als Zeichen

Mit 2 davon fügst du etwas der Datei hinzu

Bspw.:
sudo journalctl -b 2 -p err > "/home/dein Nutzer/Dateiname.txt"
sudo journalctl -b 2 -p 3 >> "/home/dein Nutzer/Dateiname.txt" fügt es der Datei hinzu.

Achtung!
sudo journalctl -b 2 -p 4 > "/home/dein Nutzer/Dateiname.txt" Überschreibt wieder alles.

0.00002496 BEE
1 comments

Die Win 10 Updates sind eigentlich nur Fluch. Fehler werden jahrelang ignoriert, Speicherplatz wird vollgerotzt, alle Nase lang wird der Computer lahmgelegt, durch neue Bugs oder durch Updatevorgänge die 20 Minuten dauern. Und das Beste: man kann das Updaten nicht mehr abstellen - schon viele Jahre nicht mehr. Man kann es nur noch aufschieben, für ca. 1 Monat, aber dann wird es zwangsweise durchgeführt. Bei Win 11 ist das sicher noch schlimmer. MS würde dich am liebsten gar nichts mehr einstellen lassen, und das wird dem User dann als "Fortschritt" verkauft.
Alles Gründe warum ich nun Linux gewählt habe, bzw. Win 7 - da gabs all das noch nicht und es läuft genau so gut. Der neue Mini PC kam ja schon mit Win 11 installiert. Ich hab noch 2 Win 7 Rechner, die funktionieren seit Jahren prima. Ohne Updates.

Das ganze Befehlszeilenzeugs ist was für Nerds die das schon jahrelang machen. Als Neueinsteiger ist man da erstmal angeschmiert. Wenn das so gut wäre, dann würden wir ja alle noch immer MS DOS benutzen.
Mal sehen ob ich Lust bekomme das alles zu lernen.
Erstmal muß ich rausfinden wie man in das scheiß BIOS kommt. Vieleicht starte ich dann die Installation noch mal bei 0, mit Linux und Win 7 parallel. Mal sehen. Die letzten paar Starts hatte ich keinen schwarzen Screen mehr, vieleicht geht es ja jetzt - ich hab ein paar Apps und Desklets entfernt. Die waren eh unnötig.
Ich hab noch einen alten Mini PC der Win 10 hat, dessen Speicher (nur 32 GB) ist völlig mit Windows zugeschissen, wegen den Updates. Win ist darauf über 30 GB groß, so ein Schwachsinn. Aber den könnte ich vieleicht als Testplatform benutzen. So wie er ist, ist er ja eh nutzlos. Schaun mer mal, dann sehn wers ja... :)

LG

0E-8 BEE