Berg Zwerg Geschichten Gedicht


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Hallo liebe Hivians,

es wird endlich Zeit, dieses Gedicht zu veröffentlichen. Bei der Frage, was ich auf Hive wohl schreiben könnte, wenn ich mich dort anmelde, dachte ich mir, ein Gedicht vielleicht aber was danach?😅 Nach einer kurzen Weile auf dieser schönen Blockchain hatte ich schnell so viele Ideen, dass ich mit dem schreiben nicht mehr nachkam und das Gedicht geriet immer wieder in Vergessenheit. Nun ist es aber soweit:


Es folgt mein
BergZwergGeschichtenGedicht
in ziemlich wirrem Reim und Versmaß😄:


Es war einmal ein hoher Berg
Darunter wohnte einst ein Zwerg

Er hatte seine Höhle dort
Es war ein ganz gar finsterer Ort

Den Zwerg, den konnte keiner leiden
Nicht mal die Ratten - diese beiden

Das nette, kesse Rattenpaar
Das einst noch dort zuhause war

Selbst die, sie zogen schließlich aus
So groß war selbst der Ratten Graus

Der Zwerg war böse und er stank
Da wurde selbst der Steinbock krank

Gemein war dieser böse Bube
Dem Förster grub er eine Grube

Doch da fiel er dann selbst hinein
Doch leider war er ganz allein

Tja nun, da war der Jammer groß
Die Tränen rannten in seinen Schoß

Selbst der Förster mied den Berg
Er wusste von dem bösen Zwerg

Da kam des Weg's 'ne Zwergenfrau
Und die war ganz besonders schlau

Sie hat' ein liebliches Gesicht
Und glaubte die Gerüchte nicht

Sie hörte von des Zwergen Wute
doch sie will sehen nur das Gute

Sie sah dort kreisen einen Geier
Und hört' gar jämmerliche Schreie

Sie spürte seinen schlimmen Schmerz
Der fuhr ganz tief in ihr lieblich' Herz

Das frohe Liedchen das sie summte
In ihrer Kehle schnell verstummte

Sie rannte hin
Das war ihr Sinn

Erst scheuchte sie den Geier weg
Und und überlegte welch Geflecht

Dem Zwerg wohl helfe aus der Grube
Doch ändern muss sich der böse Bube
Dann wird sie putzen ihm die Stube

Für immer wird sie Treu ihm sein
Sobald sein Herze wieder rein

Und als der Zwerg ihr Antlitz sah
Was glaubt ihr denn, was dann geschah
Das Eis, das um sein Herze war

Das schmolz dann plötzlich ganz geschwind
Er sagte, du mit dir will ich ein Kind

Und ewiglich zusammen sein
Bei Regen und bei Sonnenschein

Nichts kann uns zwei nun wieder trennen
Für dich mein Herz wird immer brennen

Du willst mir helfen, bist gescheit
Obwohl mein Ruf voraus mir eilt

Ich werd' nun immer freundlich sein
Zu allen Menschen groß und klein

Und auch die Tiere will ich schonen
Sie sollen gerne bei mir wohnen

Da packt' sie ihren güld'nen Schopf
Und flocht einen gar langen Zopf

Den warf sie nun dem Zwerg hinunter
Der ist vor Freude wieder munter

Der Zwerg stieg ganz geschwind empor
und flüstert ihr ganz leis' ins Ohr

Dir gehört mein ewig Dank
und nun entfern' ich den Gestank

Er sprang zum See und wusch sich rein
Dann macht' er sich die Haare fein

Er trug sein festlichstes Gewand
Sowie ein Sträußchen in der Hand

-Als er zurück war auf der Weide
Und um die holde Maid nun freite

Er kniete nieder blickt' sie an
Sie war nun voll in seinem Bann

Er sprach,
Als einz'ge will ich dich auf Erden,
Willst für immer mein nun werden?

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Pixabay und Canva



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24 comments
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hallo @kvinna
Was für eine schöne Liebesgeschichte. Wir alle lieben ein Happy End für den bösen Zwerg. Du bist ein Romantiker!
Schönen Samstag 🍍

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Hallo @tengolotodo

Vielen lieben Dank❣️ 😊

Ja, das hast Du gut erkannt. 😉

Danke, das wünsche ich Dir auch. 🍍

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Vielen lieben Dank🍍

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Gerne 🍍

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aww thank you, I learnt a new word ... Gerne 🍍

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Super! 👍

Im Sinne von : Das habe ich gerne getan.

Die Antwort auf Danke kann sein: "Gerne" , "Bitte" oder "Bitte gerne geschehen" - also: you are welcome

🍍

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I like "Bitte gerne geschehen"
Also Hello Dear Hivians ... I replied 🍍

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Da war die Maid, die da eintauchte in den See der Worte
Immer auf der Suche nach dem richt'gen Reim
Zuvor sie bereits suchte an einem and'ren Orte
Doch stets kehrte sie mit leeren Händen heim
Doch jetzt, in diesem prall gefüllten Teich
In dem Buchstaben sich zu Wörtern formen
Da ward die lange Suche plötzlich reich
Sie scherte sich nicht länger um auferlegte Normen
Verstaute Wort für Wort in ihrem großen Köcher
Punkt und Komma waren ihr dabei nicht wichtig
Auch das Semikolon schlüpfte durch die Löcher
Noch besser – keines der Wörter war gar steuerpflichtig
Wieder festen Boden unter den nackten Sohlen
Wurde fleißig an dem passenden Reim gefeilt
Es war gleich dem Tanz auf heißen Kohlen
Es wurde verrückt und geschoben, am Satzbau gestylt
Solange, bis der Zwerg nicht mehr stank
Und vor dem holden Weibe auf die Knie'e sank 😎😊

Wen kümmert das Versmaß, wenn mir zum Schluss Rapunzel die Schuhe poliert?

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Oh da hat der Schriftsteller, aber gleich den Füller gezückt. 😀 Vielen Dank für deinen Kommentar❣️

Der letzte Satz ist der Beste! 😄 Ich habe das Bild genau vor Augen, wie sie dir die Schuhe poliert.😉

!LOL

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Was glaubst du, wie oft ich mir selbst an den Hinterkopf klopfen muss, bis mir mal ein Reim aus dem Füller tropft? Katastrophe 😓😧
Beim Lesen deiner Zeilen überkam mich kurz vor dem Abschluss die Befürchtung, der stinkende Zwerg wäre tatsächlich wasserscheu und würde daher das reinigende Bad verweigern. Sehr beruhigend auch deine Erkenntnis, welche Tätigkeiten in den Arbeitsbereich einer Frau fallen.😎

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Was glaubst du, wie oft ich mir selbst an den Hinterkopf klopfen muss, bis mir mal ein Reim aus dem Füller tropft? Katastrophe

Wie !WITZ ig! 😂


Na dann scheint mir der Spannungsbogen ja gelungen zu sein. 😄


Nun können wir nur hoffen, dass Du auch weißt, welche Tätigkeiten in den Arbeitsbereich eines Mannes fallen. 😉 😎

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Ich bezeichne mein Dasein unumwunden als das eines unermüdlichen „Erdwurmes“. Weiß allerdings nicht, ob ein vergleichbares Lebewesen je ins aktive Leben entlassen wurde? Mag dir jedoch versichern, dass ich ganztägig die Wogen zu glätten versuche. 😊

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Na, wenn Du nur am Wogen glätten bist, dann hast Du ja keine Zeit mehr, um Deine Aufgaben zu erledigen. 😂

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!invest_vote !luv !wine

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Das Geschenkpaket, für welches ich mich herzlich bedanke, interpretiere ich als Kompliment.
Bei meiner Dichtkunst ein eher seltenes Erlebnis. 😊

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